Leben. Mit Trauma.
Du hast überlebt. Aber niemand hat dir gezeigt, wie Leben geht.
Die großen Entscheidungen. Die kleinen Momente. Die Art, wie du morgens aufwachst, wie du auf etwas reagierst, bevor du weißt warum.
Du weißt viel. Du hast viel verstanden. Und trotzdem: es ist als ob du die Welt durch einen Schleier siehst.
Ich zeige dir die innere Architektur deines Traumas damit du weißt, was da eigentlich passiert.
Erkennst du dich?
Sehnst du dich nach Nähe und hast gleichzeitig Angst, jemanden zu nah kommen zu lassen?
Hast du das Gefühl, dass du für andere zu viel bist?
Kennst du diesen Moment, wo du dich selbst kaum ertragen kannst?
Kennst du das, nichts fühlen, und dann ohne Vorwarnung von Gefühlen überrollt werden?
Hast du das Gefühl, dass die „anderen“ wissen wie das Leben geht?
Kämpfst du jeden Tag gegen etwas Unsichtbares?
Wirst du von anderen als stark wahrgenommen, als jemand der alles im Griff hat während du innen ein schwarzes Loch spürst?
Spürst du diese Müdigkeit, die sich bis in die Zellen festsetzt?
Genau dafür habe ich Trauma Mapping entwickelt.
Warum eine Landkarte?
Die meisten Menschen die zu mir kommen haben bereits einiges ausprobiert. Therapie. Manchmal jahrelang. Sie kennen ihre Geschichte, ihre Muster, oft auch die Zusammenhänge.
Und trotzdem fühlt sich der Alltag genauso anstrengend an wie zuvor.
Ich habe das bei meinen Klienten immer wieder gesehen. Und ich habe mich gefragt: warum reicht das nicht? Was sollen sie noch alles tun?
Diese Frage hat mich nicht losgelassen.
Irgendwann wurde mir klar: Trauma verändert nicht nur was du erlebst. Es verändert wie du alles erlebst. Jede Situation, jede Begegnung, jede Entscheidung läuft durch dasselbe Filter. Du versuchst mit den alten Mechanismen etwas Neues zu machen. Das kann nicht funktionieren.
Verstehen allein verändert das nicht. Ein unerwartetes Geräusch, ein Klopfen an der Tür, ein einzelner Satz in einer E Mail — das reicht um das System wieder in den alten Modus zu bringen. Das ist wie Trauma funktioniert.
Ich habe angefangen Trauma Symptome als Mindmap zu erfassen. Zusammenhänge sichtbar zu machen. Das Bild wurde voller und voller.
Und irgendwann saß ich da und dachte: das ist zu viel. Für mich. Für meine Klienten. So wird es keine Orientierung. So wird es ein weiteres Durcheinander.Ich brauchte Struktur. Um es handhabbar zu machen. So sind die vier Trauma Archetypen entstanden. Als Antwort auf eine konkrete Not.
Und daraus ist Trauma Mapping geworden.
Die Landkarte setzt dort an wo Erklärungen aufhören.
Dipali – meine Geschichte
Ich bin seit über zwölf Jahren Körpertherapeutin. Aber bevor ich das war, war ich mein eigenes erstes Trainingsfeld.
Ich habe alles ausprobiert was mir über den Weg kam. Aus Hoffnung und aus Neugier. Ich wollte verstehen wie Prozesse wirken, was sie im Körper machen, was genau passiert wenn sich etwas verändert. Die Körpertherapie Ausbildung war der Gamechanger, beruflich und persönlich.
Und trotzdem kam irgendwann der Moment wo aus dem Eifer etwas Resigniertes wurde. Das Leben ging irgendwie. Aber dieses nachhaltige neue Lebensgefühl blieb aus. Das hat mich in ein Loch gestürzt. Weil ich so viel getan hatte. Weil ich alles versucht hatte.
Ich erinnere mich genau an diesen Gedanken: Ich versuche so sehr, ich gebe alles, und es ändert sich nichts. Das ist ungerecht. Ich habe es nicht verdient dass es mir gut geht.
dipali bagga
trauma-arbeit ohne bullshit
Dann kamen zwei Momente die alles verschoben haben.
Der erste: Manchmal sind die Lösungsversuche ein Teil des Problems. Ich hatte mit meinen alten Mechanismen versucht etwas Neues zu erzwingen. Immer wieder. Und es ging nicht. Aber was anderes kannte ich nicht. Wie geht Leben ohne zu kämpfen?
Der zweite war ernüchternd und tief schmerzhaft: Es wird sich nicht ändern. Ich saß mit diesem Satz. Und dann, langsam, wurde er etwas anderes. Wenn sich eh nichts ändern wird muss ich mich nicht mehr anstrengen. Ich muss nicht mehr kämpfen.
Das war der Switch.
Ich bin kein Entweder oder. Ich bin ein Sowohl als auch.
Aus dieser Arbeit sind vier Archetypen entstanden. Vier Aspekte des Trauma Erlebens — der Phönix, der Explorer, der Navigator, die Lucida.
Sie lassen sich nicht wirklich voneinander trennen. Ich habe sie trotzdem einzeln betrachtet — damit es überhaupt möglich wird, sich zu orientieren.
Jeder Archetyp macht einen anderen Aspekt sichtbar. Wie du überlebst und funktionierst. Wie du dich selbst wahrnimmst. Wie du mit anderen in Kontakt gehst. Was dein Körper trägt.
Dazu gibt es einen Quiz. Er zwingt dich zu einer Antwort — nicht weil es nur eine gibt, sondern weil er dich zwingt zu spüren was in diesem Moment da ist. Ein Spotlight für den Moment. Weil sich Trauma nicht jeden Tag gleich anfühlt, kannst du ihn immer wieder nutzen.
Für wen ist Trauma Mapping gedacht?
Trauma Mapping ist für Menschen die mit den Folgen von Kindheitstrauma leben — oder ein Ereignis erlebt haben das alles verändert hat.
Viele die zu mir kommen haben bereits viel gemacht. Therapie, vielleicht auch eine Klinik. Sie kennen ihre Geschichte, ihre Muster, oft auch die Zusammenhänge. Und trotzdem bleibt der Alltag herausfordernd. Gefühle, Reaktionen und Schutzmechanismen überrollen dich auf eine Weise die zur jetzigen Situation nicht passt. Du weißt es — und kannst es trotzdem nicht aufhalten.
Trauma Mapping ist für dich, wenn es nicht mehr nur ums Überleben geht. Wenn es endlich um Leben geht.
Du entwickelst ein tiefes Verständnis dafür wie viel gleichzeitig passiert — und warum der Alltag so anstrengend ist. Die Mindmaps machen das sichtbar. Zum ersten Mal siehst du warum du so reagierst wie du reagierst.
Weil mit Trauma leben so schwierig ist, ist Trauma Mapping eine 16 wöchige Intensivbegleitung. Du machst das nicht mehr alleine. Wir gehen gemeinsam durch deinen Alltag und entwickeln Schritte die zu dir passen.
Trauma Mapping ist eine strukturierte, körperorientierte Begleitung. Entwickelt aus 12 Jahren Arbeit mit Menschen die mit Trauma leben — und aus meiner eigenen Geschichte.
Hier kannst du den Archetypen Quiz machen
Wie läuft Trauma Mapping ab?
Trauma Mapping ist eine 16 wöchige intensive Begleitung.
Wir starten mit einem Vorgespräch. Wir schauen gemeinsam was dich aktuell beschäftigt, wo du gerade stehst und welche Fragen im Raum sind. Es geht darum ein Gefühl dafür zu bekommen ob Trauma Mapping für dich im Moment der passende Rahmen ist.
Danach bekommst du das Archetypen Bundle zugeschickt. Der Archetypen Check ist ein Instrument zur Orientierung, eines das du immer wieder nutzen kannst. Ein Spotlight für den Moment.
Direkt danach beginnen wir mit dem Aufbau deiner individuellen Landkarte. Die Mindmap entsteht von Anfang an als Arbeitsfläche, Orientierung und Gedächtnis. Grundlage sind die vier Trauma Archetypen. Wir gehen sie gemeinsam durch und nehmen auf was für dich relevant ist — Trigger, innere Reaktionen, Glaubenssätze, körperliche Signale, Schutzmechanismen. Alles bekommt seinen Platz.
Im Prozess sortieren wir gemeinsam was zusammengehört, was sich überlagert und wo gerade der größte Druck entsteht. Die Landkarte wächst Schritt für Schritt. Oft werden Zusammenhänge sichtbar die vorher schwer greifbar waren.
Wir bleiben bei diesem Prozess bis Übersicht entsteht und klarer wird wo Veränderung möglich ist. Die Vielschichtigkeit zu sehen ist der erste Schritt. Es im Alltag zu nutzen, damit zu experimentieren — das ist der zweite. Je mehr du das umsetzen kannst öffnen sich neue Wege.
Das Herz des Programms ist dass du es nicht alleine gehen musst.
Am Ende der 16 Wochen bleibt die Landkarte bei dir. Du kannst sie weiter nutzen, verändern und anpassen — so wie sich dein Leben entwickelt.
Was verändert sich im Laufe der 16 Wochen?
Viele merken dass sie sich zum ersten Mal in dieser Breite sehen können. Nicht als einzelne Symptome oder Themen. Als zusammenhängendes Bild.
Das verändert die Wahrnehmung im Alltag. Situationen überrollen dich weniger. Reaktionen kommen weiterhin, aber sie lassen sich einordnen. Du erkennst schneller was gerade aktiv ist und warum.
Mit dieser Orientierung entsteht Handlungsspielraum. Nicht auf einmal. In kleinen Schritten.
Du sorgst für dich ohne schlechtes Gewissen danach. Du kannst unterscheiden zwischen dem was du tun solltest und dem was du wirklich brauchst. Du merkst wenn du über deine Grenze gehst und kannst handeln. Du schaffst es Überforderung in handhabbare Schritte zu teilen.
Und irgendwann passiert etwas das sich kaum beschreiben lässt.
Es hat sich nichts geändert. Und dennoch ist alles anders. Mehr Momente der Leichtigkeit. Freude an einfachen Dingen. Ein anderer Umgang mit dir selbst.
Ich habe es bei meinen Klienten gesehen. Immer wieder.
Was bleibt
Die Landkarte bleibt über die 16 Wochen hinaus bei dir. Sie ist kein Abschlussdokument. Sie ist ein lebendiges Instrument.
Sie erinnert dich. Sie hilft dir innezuhalten wenn der Alltag dich wieder überholt. Sie zeigt dir wo du dich selbst unter Druck setzt, wie du in Beziehungen mit Nähe und Grenzen umgehst, welche Muster gerade aktiv sind.
Mit der Zeit wird es möglich diese Muster früher zu bemerken. Und bewusster damit umzugehen.
Du kannst sie verändern, ergänzen und anpassen. So wie sich dein Leben entwickelt.
Wenn du spürst dass das der richtige Moment ist, dann lass uns sprechen.
Wie die Zusammenarbeit aussieht
Trauma Mapping ist ein begleiteter Prozess der Zeit, Aufmerksamkeit und Bereitschaft braucht.
Deshalb beginnt die Zusammenarbeit mit einem Vorgespräch. Wir schauen gemeinsam ob Trauma Mapping für deine Situation der passende Rahmen ist.
Die Begleitung läuft über 16 Wochen. Regelmäßige Termine, online oder vor Ort. Zusätzlich ist WhatsApp Begleitung Teil der Zusammenarbeit, damit du auch im Alltag Unterstützung hast wenn Fragen oder Situationen auftauchen.
Wenn du spürst dass das der richtige Moment ist, lass uns sprechen.
Preise & Zahlungsoptionen
16 Wochen. Deine persönliche Landkarte. Jemand der den Weg mit dir geht. Kein fertiges System, sondern eines das zu dir passt und bei dir bleibt.
Einmalzahlung
2.300 €
3-Monats-Raten (+5 %)
3 × 805 € (= 2.415 €)
Gesamtbetrag: 2.415 €
6-Monats-Raten (+10 %)
6 × 421,67 € (= 2.530 €)
Gesamtbetrag: 2.530 €
Erste Rate zum Starttermin fällig
Weitere Raten im Abstand von 30 Tagen
Zahlung per PayPal oder Kreditkarte
FAQ
Nein. Trauma Mapping ersetzt keine Therapie und ist keine therapeutische Behandlung. Wir arbeiten mit Orientierung, Einordnung und dem Aufbau einer individuellen Landkarte für den Alltag. Es geht nicht um Diagnosen oder Traumakonfrontation. Es geht darum dein aktuelles Erleben besser zu verstehen und handhabbar zu machen.
Wie läuft das kostenfreie Vorgespräch ab?
Das Gespräch dauert etwa 20 bis 30 Minuten. Wir schauen gemeinsam was dich aktuell beschäftigt, wo du gerade stehst und ob Trauma Mapping für deine Situation der passende Rahmen ist. Das Vorgespräch dient der Orientierung auf beiden Seiten.
Wie oft finden die Sessions statt?
Wir treffen uns in der Regel einmal pro Woche. Die Termine legen wir zu Beginn fest damit ein stabiler und verlässlicher Rahmen entsteht.
Sind die Sessions online oder vor Ort?
Die Begleitung findet überwiegend online statt. Wenn du in der Nähe bist können einzelne Termine auch vor Ort oder als Hybridtermin stattfinden.
Was passiert wenn ich einen Termin nicht wahrnehmen kann?
Wenn du rechtzeitig Bescheid gibst kann ein Termin einmalig verschoben werden. Kurzfristige Absagen gelten als Session da der Zeitraum für dich reserviert ist.
Worin unterscheidet sich Trauma Mapping von Coaching?
Trauma Mapping arbeitet nicht mit Zielen, To-do-Listen oder Leistungsanforderungen. Der Fokus liegt darauf zu verstehen wie Trauma sich in deinem Alltag zeigt, warum bestimmte Reaktionen auftreten und wie du dich darin orientieren kannst. Es geht um Klarheit und Einordnung.
Was bringt Trauma Mapping konkret im Alltag?
Trauma Mapping hilft dir Reaktionen, Muster und innere Zustände früher zu erkennen und einzuordnen. Die Landkarte dient als Orientierung um Situationen besser zu verstehen, innezuhalten und Handlungsspielräume zu entwickeln. Schritt für Schritt und in deinem Tempo.
Kann ich während der Begleitung Fragen stellen?
Ja. Die WhatsApp Begleitung ist Bestandteil von Trauma Mapping. Du kannst werktags kurze Rückfragen stellen oder Situationen einordnen lassen wenn im Alltag etwas auftaucht.
Wie entsteht meine persönliche Trauma Landkarte?
Die Landkarte entsteht Schritt für Schritt im gemeinsamen Prozess. Grundlage sind die vier Trauma Archetypen. Wir arbeiten heraus welche Muster, Reaktionen und Zusammenhänge für dich relevant sind. Du erhältst die Landkarte digital und kannst sie auch nach der Begleitung weiter nutzen und anpassen.
Muss ich mich auf die Sessions vorbereiten?
Nein. Du brauchst keinen Vorbereitungsaufwand. Wichtig ist ein ruhiger Rahmen, eine stabile Verbindung und die Bereitschaft dich auf den Prozess einzulassen.
Kann ich die Begleitung verlängern?
Ja. Wenn du nach den 16 Wochen weiterarbeiten möchtest können wir den Rahmen individuell besprechen und anpassen.
Für wen ist Trauma Mapping nicht geeignet?
Trauma Mapping ist nicht der passende Rahmen wenn du dich aktuell in einer akuten Krise befindest oder eine intensive therapeutische Begleitung brauchst. In diesen Fällen sind andere Formen von Unterstützung sinnvoller.
Kann ich die Begleitung stornieren?
Trauma Mapping ist eine verbindliche 16 wöchige Begleitung. Mit dem Start der Zusammenarbeit ist der Platz fest für dich reserviert und kann nicht storniert werden. Diese Verbindlichkeit ist Teil des Rahmens. Sie schafft Planungssicherheit und einen stabilen Prozess für beide Seiten. Sollte sich deine Situation im Verlauf verändern können wir gemeinsam schauen wie wir innerhalb des bestehenden Rahmens damit umgehen
(D)ein Wegweiser durch die 5 Dimensionen der Trauma-Reaktionen
Traumasensibles Gruppen Coaching
TraumaCompass
(D)ein Wegweiser durch die 5 Dimensionen der Trauma-Reaktionen
Traumasensibles Gruppen Coaching
Was dich erwartet
16 Wochen intensive Begleitung – nicht allein, sondern in echter Verbindung
Gruppen-Calls mit mir persönlich – hier entwickelst du deine persönliche Landkarte
Community-Support – Menschen, die auch echten Austausch wollen
Telegram-Begleitung – ich bin da, wenn der Alltag herausfordernd wird
Ja, es gibt auch Module & Workbooks – aber du musst nicht schon wieder alles alleine schaffen
Das ist kein weiterer Kurs zum Abarbeiten.
Das ist echte Begegnung – mit dir selbst in geschütztem Rahmen und mit Menschen, mit denen du dich ausprobieren und neu entdecken kannst.
Deine Investition: 1.499 €
Ratenzahlung möglich
Early Bird: Die ersten drei Anmeldungen erhalten einen besonderen Einführungspreis
Start: Voraussichtlich November 2025
Geschutzt und Sicher: Maximal 10 Teilnehmer:innen
Stimmen aus meiner Praxis
„Im Rahmen einer Feiertagsaktivität durfte ich Sie das erste Mal kennenlernen, als nur bei der Visite zu erleben.
Ich bin sehr froh, dass ich daraufhin den Wunsch geäußert habe, Sie als Urlaubsvertretung von Frau T. zugewiesen zu bekommen. Für mich waren diese beiden Wochen ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Vor allem die letzte Stunde, als Sie die Rolle meiner Mutter eingenommen haben und ich alles sagen durfte, was wichtig war, das war sehr, sehr befreiend und hilfreich.
Auch bin ich sehr dankbar, dass Sie mich in den letzten eineinhalb Wochen nochmal unter Ihre Fittiche genommen haben. Alles Liebe und danke.“
„Liebe Frau Bagga, vielen Dank für alles.
Durch die Körpertherapie habe ich gelernt, wie viel so ein Körper zu sagen hat, wenn ich es zulasse und die richtigen Fragen stelle.
Nach der ersten Stunde bei Ihnen beim Samstagsangebot konnte ich endlich nach Wochen wieder singen.
Dafür und vieles andere bin ich Ihnen sehr dankbar.“
„Liebe Frau Bagga, ich möchte mich bei Ihnen ganz herzlich bedanken für alles, was ich nicht in Worte fassen kann.
Ihre Unterstützung, Verständnis und Empathie, die Sie mir entgegengebracht haben.
Die Körpertherapie hat mir sehr geholfen und verschiedene Dinge ins Rollen gebracht. Ich bin sehr gerne zu Ihnen gekommen und es war auch immer spannend, was jetzt wohl geschieht.
Danke für alles.“
Der Trauma-Kompass ist NICHT für dich, wenn du:
eine akute Krise durchlebst oder intensive 1:1 Begleitung brauchst
schnelle Lösungen suchst – Heilung braucht Zeit und ist kein gerader Weg
Der TraumaCompass ist für dich wenn du :
schon vieles probiert hast – Therapie, Bücher, Achtsamkeit – aber das Leben sich immer noch wie ein Kampf anfühlt
müde bist von gut gemeinten Ratschlägen, die im Alltag eh nicht funktionieren
funktionierst und alles hinbekommst – aber es fehlt dir an Leichtigkeit und Lebensfreude
deine Geschichte abgearbeitet hast und jetzt wissen willst, wie es nach vorne geht
dich in Beziehungen immer wieder verlierst, weil du es ständig versuchst, anderen recht zu machen
das Gefühl hast, es ist endlich genug – du willst LEBEN, nicht nur überleben
FAQ
Ist der TC eine Therapie?
Nein. Der Trauma-Kompass ist eine Ergänzung, kein Ersatz für Therapie.
Er bietet dir Orientierung und einen inneren Kompass für deinen Alltag.
Besonders hilfreich ist er für Menschen, die bereits therapeutische Erfahrung haben, aber im täglichen Leben noch Unterstützung brauchen.
Für wen ist der TC geeignet?
Das Coaching richtet sich an Menschen, die bereits eine Therapie gemacht haben oder aktuell begleitet werden (bitte ggf. mit deiner Therapeutin abstimmen).*
Wenn du keine therapeutische Erfahrung hast, machen wir vorab einen kurzen Check – mit Fragebogen und Gespräch – um gemeinsam zu schauen, ob diese Begleitung für dich stimmig ist.
Was macht den TC besonders?
Der Trauma-Kompass ist aus meinem eigenen Weg und aus der Arbeit mit meinen Klient*innen entstanden.
Er schließt die Lücke zwischen dem intellektuellen Verstehen von Trauma und dem Umgang mit seinen täglichen Auswirkungen.
Und er begleitet dich beim Übergang vom Überlebensmodus ins wirkliche Leben.
Wie groß ist die Gruppe?
Maximal 10 Menschen – damit genug Raum für jede einzelne Person bleibt.
Wie läuft ein typischer Live-Call ab?
Wir starten mit einer kleinen Körperübung zum Ankommen. Danach ist Raum für das, was gerade da ist – manchmal bringe ich ein Thema mit, oft entstehen die Inhalte aus euren Fragen.
Zum Abschluss gibt es eine kurze Reflexion oder Meditation. Falls du mal nicht live dabei sein kannst, bekommst du die Aufzeichnung.
Und natürlich ist Raum für deine Fragen und Themen.
Wie bleiben wir zwischen den Calls in Kontakt?
Über unsere Telegram-Gruppe – für Fragen, Austausch oder einfach zum Mitlesen. Ich schaue regelmäßig rein und begleite euch auch dort.
Muss ich meine Geschichte mit der Gruppe teilen?
Nein. Du entscheidest, was du erzählen willst – oder eben nicht. Manchmal hilft der Austausch, manchmal ist Stille heilsam. Beides ist okay.
Wie wird Vertraulichkeit gesichert?
Alle Teilnehmenden unterschreiben zu Beginn eine Schweigepflichtvereinbarung. So entsteht ein geschützter Raum, in dem Vertrauen wachsen kann.
Was, wenn mir alles zu viel wird?
Dann melde dich. Wir finden gemeinsam eine Lösung – zum Beispiel eine kurze Auszeit oder eine flexible Anpassung deines Zugangs. Du musst nichts „durchziehen“, was sich nicht stimmig anfühlt.
Was, wenn der Kurs starke Emotionen auslöst?
Das kann vorkommen – und ist ein normaler Teil des Prozesses. Wenn du magst, kannst du dir zusätzliche 1:1-Begleitung bei mir holen – online oder vor Ort.
Welche Vorbereitung brauche ich?
Keine spezielle Vorbereitung – nur die Bereitschaft, den ganzen Weg zu gehen und dich auf den Prozess einzulassen.
Wie viel Zeit sollte ich wöchentlich einplanen?
Das ist individuell. Manche Module gehen tiefer, manche sind schneller greifbar. Es geht nicht ums „Abarbeiten“, sondern ums Integrieren – in deinem Tempo.
Wie geht es weiter nach den 16 Wochen?
Du kannst die Inhalte behalten und die Begleitung verlängern:
– 49 €/Monat: Zugriff auf alle Inhalte
– 99 €/Monat: Inhalte + Telegram-Support
Beides monatlich kündbar – ohne Verpflichtung.
Mögliche Ergänzungen:
Welche technischen Voraussetzungen brauche ich?
Du brauchst ein internetfähiges Gerät mit Kamera und Mikrofon. Laptop oder Tablet funktionieren besser als Smartphone. Die Live-Calls finden über Zoom statt.
Kann ich pausieren, wenn ich mal nicht kann?
Ja, das Leben passiert. Wenn du eine Auszeit brauchst, finden wir gemeinsam eine Lösung – ohne zusätzliche Kosten oder Stress. Eine Geldrückgabe ist allerdings nicht möglich.
Gibt es feste Termine für die Live-Calls?
Ja. Das Programm startet voraussichtlich im September. Du bekommst zeitnah alle Details zu den festen Terminen.
Am Schluss noch ein Mantra für dich. Happy Chanting…..
don´t give a fuck and don´t fucking give up……..
don´t give a fuck and don´t fucking give up……..
dipali
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