TraumaMapping
Ein Leitfaden für das Leben mit Trauma
16-wöchige 1:1-Begleitung für Orientierung in deinem Alltag
Was ist TraumaMapping
Trauma Mapping ist eine Landkarte für Trauma im Alltag.
Nicht als Theorie, sondern als Orientierungshilfe für Situationen, in denen du merkst, dass dein inneres Erleben und das, was im Außen passiert, nicht zusammenpassen.
Viele Menschen, die mit Trauma leben, haben bereits viel verstanden. Sie kennen ihre Geschichte, ihre Muster, oft auch die Zusammenhänge. Und trotzdem fühlt sich der Alltag oft genauso anstrengend, widersprüchlich oder überfordernd an wie zuvor. Genau hier setzt Trauma Mapping an.
Im Zentrum steht eine visuelle Mindmap, die wir gemeinsam entwickeln. Sie entsteht nicht nach Vorlage, sondern passt sich dir, deiner Situation und deinem aktuellen Leben an. Die Grundlage bilden vier Trauma-Archetypen. Zu jedem gibt es bestehende Strukturen, mit denen wir arbeiten. Im Prozess zeigt sich, was davon für dich relevant ist und was nicht. Aus diesen vier Ebenen entsteht Schritt für Schritt deine persönliche Landkarte.
Diese Landkarte dient dir als Orientierung. Sie hilft dir, Zusammenhänge zu erkennen, feine Auslöser wahrzunehmen und besser einzuordnen, warum bestimmte Situationen dich so stark treffen. Es geht nicht darum, etwas „richtig“ zu machen oder einer vorgegebenen Lösung zu folgen. Es geht darum, herauszufinden, was für dich machbar ist und welche Schritte in deinem Alltag realistisch sind.
Trauma Mapping ist ein begleiteter Prozess über 16 Wochen mit regelmäßigen Terminen und zusätzlicher Unterstützung zwischen den Sitzungen. Die Arbeit ist alltagsnah, weil viele Auswirkungen von Trauma im täglichen Leben lange unbemerkt bleiben – besonders bei Menschen, die nach außen stabil wirken, empathisch sind und funktionieren, während sich das innere Erleben ganz anders anfühlt.
Die entstehende Landkarte wächst im Laufe der Begleitung. Am Ende bleibt sie bei dir. Du kannst sie weiter nutzen, verändern und anpassen, je nachdem, wie sich dein Leben entwickelt. Trauma Mapping versteht sich dabei nicht als Lösung, sondern als Orientierung – damit du dich im eigenen Erleben besser zurechtfindest und handlungsfähig bleibst.
Warum eine Landkarte?
Verstehen, Einordnen und Strukturieren bilden eine wichtige Basis in der Traumaarbeit. Aus meiner Erfahrung zeigt sich jedoch, dass nachhaltige Veränderung nur begrenzt über den Verstand entsteht. Viele Menschen verstehen sehr gut, warum ihr Körper so reagiert, wie er reagiert – und erleben trotzdem, dass sich im Alltag kaum etwas verändert.
Über die Jahre hat sich ein funktionierender Standby-Modus entwickelt. Du hast gelernt, mit Symptomen wie Dissoziation, Panik, Angst und innerer Anspannung umzugehen. Dieser Modus war hoch effizient. Ohne ihn wäre Leben und Überleben oft nicht möglich gewesen. In der Therapie wurde nachvollziehbar, warum dein System genau diese Form von Schutz aufgebaut hat.
Was sich dadurch jedoch nicht automatisch verändert, ist die Reaktion des inneren Systems. Ein unerwartetes Geräusch, ein Klopfen an der Tür, ein einzelner Satz in einer E-Mail reichen aus, um dich wieder in diesen alten Modus zu bringen, in dem alles auf Gefahr und Überleben ausgerichtet ist. Verstehen allein setzt diesen Mechanismus nicht außer Kraft.
Genau hier entsteht die Notwendigkeit einer Landkarte. Sie ermöglicht dir, Symptome wahrzunehmen, einzuordnen und wiederkehrende Muster zu erkennen. Nicht im Nachhinein als Erklärung, sondern als Orientierung im Alltag.Dadurch entstehen Spielräume für Veränderung – in einem Tempo und auf eine Weise, die zu dir passt.
Viele gut gemeinte Ratschläge greifen an dieser Stelle nicht. Was für andere hilfreich ist, bleibt für dich wirkungslos oder überfordert dein System. Trauma Mapping bietet hier einen anderen Zugang. Es geht darum, gemeinsam herauszufinden, welche Schritte für dich realistisch sind und wo Anpassungen möglich sind, ohne dich weiter zu überfordern.
Trauma Mapping versteht sich als ein organisches Orientierungssystem, das mit dir wächst. Die Landkarte entwickelt sich im Prozess und bleibt beweglich. Sie dient dir im Alltag als Referenz, um Zusammenhänge früher zu erkennen und handlungsfähig zu bleiben – auch dann, wenn alte Reaktionsmuster aktiv werden.
Für wen ist Trauma Mapping gedacht?
Trauma Mapping richtet sich an Menschen, die mit einer Traumatisierung leben. Das kann ein Kindheitstrauma sein – psychischer oder emotionaler Missbrauch, Vernachlässigung, Gewalt. Es kann ebenso ein Schocktrauma sein: ein schwerer Unfall, eine lebensverändernde Krankheit oder ein Verlust, bei dem innerlich etwas auseinandergegangen ist.
Viele Menschen an diesem Punkt haben sich bereits intensiv mit ihrer Geschichte beschäftigt. Therapie hat stattgefunden, Zusammenhänge sind klarer geworden. Und trotzdem bleibt im Alltag vieles herausfordernd. Der Körper reagiert schneller als der Verstand, alte Schutzmechanismen melden sich, auch dann, wenn die Situation eigentlich eine andere ist. Genau an dieser Stelle setzt Trauma Mapping an.
Du bist hier richtig, wenn du dich in den Beschreibungen der Trauma-Archetypen wiedererkennst. Nicht als feste Zuordnung, sondern als Orientierung: Das beschreibt etwas, das ich kenne.
Der Archetypen-Check dient als Einstieg und als erste Grundlage für deine persönliche Landkarte, die sich im weiteren Prozess entwickelt und verändert.
Egal welche Diagnose du hast – ob CPTSD oder etwas anderes – im Trauma Mapping geht es um dein konkretes Erleben. Darum, wie sich Trauma in deinem Alltag zeigt. Wo du an Grenzen kommst. Welche Situationen dich besonders fordern. Und wo du Impulse brauchst, um wieder mehr Handlungsspielraum zu gewinnen.
Trauma Mapping ist für dich passend, wenn das Überleben gesichert ist und der Blick sich langsam nach vorne richtet. Oft zeigt sich das daran, dass
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alte Reaktionsmuster noch spürbar sind, aber nicht mehr alles bestimmen
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die Frage auftaucht, wie Leben mit dieser Geschichte gestaltet werden kann
-
ein Bedürfnis nach Orientierung entsteht, ohne nach schnellen Lösungen zu suchen
-
der Wunsch da ist, neue Perspektiven für das weitere Leben zu entwickeln
Wenn du dich aktuell in einer akuten Phase deiner Verarbeitung befindest, ist dieses Angebot nicht der passende Rahmen. In solchen Zeiten sind andere Formen von Unterstützung sinnvoller, etwa eine krankenkassengestützte Therapie oder einzelne Sitzungen. Trauma Mapping eignet sich dann, wenn Orientierung möglich wird und der Wunsch entsteht, neue Perspektiven für das weitere Leben zu entwickeln.
Die Archetypen sind ein Spiegel, der Zusammenhänge sichtbar macht – und einen Zugang zu dir selbst eröffnet, der auch die Anteile einschließt, die sich schwer oder unbequem anfühlen.
Im Trauma Mapping arbeiten wir mit vier Trauma-Archetypen.
Sie dienen als Struktur, um einzuordnen, wie Trauma sich aktuell in deinem Leben zeigt.
Die Archetypen sind keine Typen und keine Diagnosen.
Sie beschreiben innere Zustände, Schutzmechanismen und Reaktionsweisen, die sich je nach Situation verändern können. Anteile aus allen Archetypen können gleichzeitig vorhanden sein. Wir beginnen dort, wo du dich im Moment am ehesten wiedererkennst.
Die Archetypen helfen, Muster sichtbar zu machen:
Trigger, Glaubenssätze, körperliche Reaktionen und innere Bewegungen lassen sich dadurch besser einordnen. Sie bilden die Grundlage für deine persönliche Landkarte, die im Trauma Mapping Schritt für Schritt entsteht.
Wenn du einen ersten Eindruck bekommen möchtest, welcher Archetyp dir aktuell am nächsten ist, kannst du hier starten:
→ Zum Trauma-Archetypen-Check
Der Check dient der Orientierung und als Einstieg. Die eigentliche Arbeit beginnt im gemeinsamen Prozess.
Wie läuft Trauma Mapping ab?
Trauma Mapping ist eine 16-wöchige intensive Begleitung. Zu Beginn bekommst du das Archetypen-Bundle zugeschickt. Es ist sinnvoll, vorab den Archetypen-Check zu machen, nicht als Einordnung oder Festlegung, sondern als erste Orientierung.
Wir starten mit einem Vorgespräch. In diesem Gespräch schauen wir gemeinsam, was dich aktuell beschäftigt, wo du gerade stehst und welche Fragen im Raum sind. Es geht darum, ein Gefühl dafür zu bekommen, ob Trauma Mapping für dich im Moment der passende Rahmen ist und welches Thema im Zentrum stehen soll.
Wir beginnen nicht mit Erklärungen, sondern direkt mit dem Aufbau deiner individuellen Landkarte. Die Mindmap entsteht von Anfang an als Arbeitsfläche, Orientierung und Gedächtnis. Grundlage sind die vier Trauma-Archetypen. Wir gehen sie gemeinsam durch und nehmen das auf, was für dich relevant ist – Trigger, innere Reaktionen, Glaubenssätze, körperliche Signale, Schutzmechanismen. Alles bekommt seinen Platz.
Im Prozess sortieren wir gemeinsam, was zusammengehört, was sich überlagert und wo gerade der größte Druck entsteht. Die Landkarte wächst Schritt für Schritt. Oft werden Zusammenhänge sichtbar, die vorher schwer greifbar waren. Wir bleiben bei diesem Prozess, bis Übersicht entsteht und klarer wird, wo Veränderung möglich ist.
Erst dann richten wir den Blick nach vorne. Wir schauen, welche Impulse für dich stimmig sind und welche Schritte im Alltag realistisch erscheinen. Diese Schritte sind bewusst klein. Sie sollen Bewegung ermöglichen und Handlungsspielraum öffnen, ohne dein System zu überfordern. Alles, was sich bewährt, wird in der Landkarte festgehalten.
Über die 16 Wochen hinweg entwickelt sich so eine persönliche Trauma-Landkarte, die zu dir und deiner aktuellen Lebenssituation passt. Am Ende bleibt sie bei dir. Du kannst sie weiter nutzen, verändern und anpassen, je nachdem, wie sich dein Leben und deine Bedürfnisse entwickeln.
Was verändert sich im Laufe der 16 Wochen?
Im Trauma Mapping geht es nicht um ein besseres Funktionieren. Es geht darum, dein Erleben ganzheitlich zu verstehen. Nicht nur im Kopf, sondern so, dass sichtbar wird, wie komplex die Auswirkungen von Trauma tatsächlich sind. Erfahrungen aus der Kindheit, Glaubenssätze, Rollen, die du übernommen hast, körperliche Symptome, psychische Reaktionen, der Umgang mit dir selbst und mit anderen – all das gehört dazu und wird gemeinsam sichtbar gemacht.
Im Prozess entsteht nach und nach ein Überblick darüber, was heute wirksam ist. Viele merken, dass sie sich selbst zum ersten Mal in dieser Breite sehen können. Nicht als einzelne Symptome oder Themen, sondern als zusammenhängendes Bild. Das verändert die Wahrnehmung im Alltag. Situationen überrollen dich weniger. Reaktionen kommen weiterhin – aber sie lassen sich eher einordnen. Du erkennst schneller, was gerade aktiv ist und warum.
Mit dieser Orientierung entsteht Handlungsspielraum. Nicht auf einmal, sondern in kleinen Schritten. Du beginnst innezuhalten, bewusster zu entscheiden, Grenzen früher wahrzunehmen und dich selbst ernster zu nehmen. Auch der Umgang mit Hilfe verändert sich. Unterstützung kann gezielter angenommen werden, ohne das Gefühl, dabei versagt zu haben.
Viele erleben im Laufe der Zeit einen anderen Umgang mit sich selbst. Weg von dem inneren Druck, dass es doch endlich klappen müsste, hin zu einer Haltung von: Ich tue, was mir im Moment möglich ist. Das verändert die Beziehung zu den eigenen Bedürfnissen, zur Selbstfürsorge und auch zu anderen Menschen.
Trauma hat das Leben grundlegend geprägt – vor allem dann, wenn es früh begonnen hat. Viel Energie ging ins Überleben, ins Anpassen, ins Funktionieren. Für viele entsteht erst jetzt Raum, zu erkunden, wie Leben aussehen kann, wenn es nicht mehr nur ums Durchhalten geht. Das ist oft schmerzhaft und gleichzeitig ein wichtiger Schritt.
Die Trauma-Landkarte bleibt über die Begleitung hinaus bestehen. Sie dient als Orientierung, zum Erinnern, zum Innehalten. Sie hilft zu erkennen, wo du dich selbst unter Druck setzt, wie du in Beziehungen mit Nähe und Grenzen umgehst und welche Ängste dabei aktiv werden – etwa die Angst, verlassen zu werden, wenn du dich abgrenzt. Mit der Zeit wird es möglich, diese Muster früher zu bemerken und bewusster damit umzugehen.
Etwas über mich
Ich bin Dipali, seit über zwölf Jahren Körpertherapeutin.
Ich habe viele Menschen begleitet, die viel verstanden haben – und im Alltag trotzdem immer wieder festhingen.
Trauma Mapping ist daraus entstanden.
Aus der Erfahrung, dass pauschale Interventionen oft nicht greifen oder überfordern.
Aus dem Wunsch heraus, etwas zu entwickeln, das individuell ist und im Alltag wirklich hilft.
Mir geht es darum, dass Menschen sich besser verstehen, einordnen und wahrnehmen.
Und daraus ihren eigenen Weg finden.
dipali bagga
trauma-arbeit ohne bullshit
Wie die Zusammenarbeit aussieht
Trauma Mapping ist ein begleiteter Prozess,
der Zeit, Aufmerksamkeit und Bereitschaft zur Auseinandersetzung braucht.
Deshalb beginnt die Zusammenarbeit mit einem Vorgespräch.
Im Vorgespräch schauen wir gemeinsam,
welches Thema dich aktuell beschäftigt,
wo du gerade stehst
und ob Trauma Mapping für deine Situation der passende Rahmen ist.
Es geht darum, gemeinsam zu prüfen, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.
Wenn wir uns für eine Zusammenarbeit entscheiden,
begleite ich dich über 16 Wochen im Trauma-Mapping-Prozess.
Du erhältst das Trauma-Archetypen-Bundle und wir beginnen von Anfang an mit dem Aufbau deiner individuellen Trauma-Landkarte.
Die Begleitung erfolgt über regelmäßige 1:1-Termine (online oder offline).
Zusätzlich ist eine WhatsApp-Begleitung Bestandteil der Zusammenarbeit,
damit du auch im Alltag Unterstützung und Orientierung hast, wenn Fragen oder Situationen auftauchen.
Preise & Zahlungsoptionen
Einmalzahlung
2.300 €
3-Monats-Raten (+5 %)
3 × 805 € (= 2.415 €)
Gesamtbetrag: 2.415 €
6-Monats-Raten (+10 %)
6 × 421,67 € (= 2.530 €)
Gesamtbetrag: 2.530 €
Erste Rate zum Starttermin fällig
Weitere Raten im Abstand von 30 Tagen
Zahlung per PayPal oder Kreditkarte
FAQ
Ist Trauma Mapping eine Therapie?
Nein.
Trauma Mapping ersetzt keine Therapie und ist keine therapeutische Behandlung.
Wir arbeiten mit Orientierung, Einordnung und dem Aufbau einer individuellen Landkarte für den Alltag. Es geht nicht um Diagnosen, Behandlung oder Traumakonfrontation, sondern darum, dein aktuelles Erleben besser zu verstehen und handhabbar zu machen.
Wie läuft das kostenfreie Vorgespräch ab?
Das Gespräch dauert etwa 20–30 Minuten.
Wir schauen gemeinsam, was dich aktuell beschäftigt, wo du gerade stehst und ob Trauma Mapping für deine Situation der passende Rahmen ist. Das Vorgespräch dient der Orientierung auf beiden Seiten.
Wie oft finden die Sessions statt?
Wir treffen uns in der Regel einmal pro Woche.
Die Termine legen wir zu Beginn fest, damit ein stabiler und verlässlicher Rahmen entsteht.
Sind die Sessions online oder vor Ort?
Die Begleitung findet überwiegend online statt.
Wenn du in der Nähe bist, können einzelne Termine auch vor Ort oder als Hybrid-Termin stattfinden.
Was passiert, wenn ich einen Termin nicht wahrnehmen kann?
Wenn du rechtzeitig Bescheid gibst, kann ein Termin einmalig verschoben werden.
Kurzfristige Absagen gelten als Session, da der Zeitraum für dich reserviert ist.
Worin unterscheidet sich Trauma Mapping von Coaching?
Trauma Mapping arbeitet nicht mit Zielen, To-do-Listen oder Leistungsanforderungen.
Der Fokus liegt darauf, zu verstehen, wie Trauma sich in deinem Alltag zeigt, warum bestimmte Reaktionen auftreten und wie du dich darin orientieren kannst. Es geht um Klarheit und Einordnung, nicht um Optimierung.
Was bringt Trauma Mapping konkret im Alltag?
Trauma Mapping hilft dir, Reaktionen, Muster und innere Zustände früher zu erkennen und einzuordnen.
Die Landkarte dient als Orientierung, um Situationen besser zu verstehen, innezuhalten und Handlungsspielräume zu entwickeln – Schritt für Schritt und in deinem Tempo.
Kann ich während der Begleitung Fragen stellen?
Ja.
Die WhatsApp-Begleitung ist Bestandteil von Trauma Mapping. Du kannst werktags kurze Rückfragen stellen oder Situationen einordnen lassen, wenn im Alltag etwas auftaucht.
Wie entsteht meine persönliche Trauma-Landkarte?
Die Landkarte entsteht Schritt für Schritt im gemeinsamen Prozess.
Grundlage sind die vier Trauma-Archetypen. Wir arbeiten heraus, welche Muster, Reaktionen und Zusammenhänge für dich relevant sind. Du erhältst die Landkarte digital und kannst sie auch nach der Begleitung weiter nutzen und anpassen.
Muss ich mich auf die Sessions vorbereiten?
Nein.
Du brauchst keinen Vorbereitungsaufwand. Wichtig ist ein ruhiger Rahmen, eine stabile Verbindung und die Bereitschaft, dich auf den Prozess einzulassen.
Kann ich die Begleitung verlängern?
Ja.
Wenn du nach den 16 Wochen weiterarbeiten möchtest, können wir den Rahmen individuell besprechen und anpassen.
Für wen ist Trauma Mapping nicht geeignet?
Trauma Mapping ist nicht der passende Rahmen, wenn du
-
dich aktuell in einer akuten Krise befindest oder eine intensive therapeutische Begleitung brauchst
-
schnelle Lösungen oder Heilversprechen suchst – Veränderung braucht Zeit und verläuft nicht linear
In diesen Fällen sind andere Formen von Unterstützung sinnvoller.
Kann ich die Begleitung stornieren?
Trauma Mapping ist eine verbindliche 1:1-Begleitung über 16 Wochen.
Mit dem Start der Zusammenarbeit ist der Platz fest für dich reserviert und kann nicht storniert werden.
Diese Verbindlichkeit ist Teil des Rahmens. Sie schafft Planungssicherheit und einen stabilen Prozess für beide Seiten.
Sollte sich deine Situation im Verlauf verändern, können wir gemeinsam schauen, wie wir innerhalb des bestehenden Rahmens damit umgehen.
Hast du Fragen. Willst du sehen, ob es für dich passt?
(D)ein Wegweiser durch die 5 Dimensionen der Trauma-Reaktionen
Traumasensibles Gruppen Coaching
TraumaCompass
(D)ein Wegweiser durch die 5 Dimensionen der Trauma-Reaktionen
Traumasensibles Gruppen Coaching
Was dich erwartet
16 Wochen intensive Begleitung – nicht allein, sondern in echter Verbindung
Gruppen-Calls mit mir persönlich – hier entwickelst du deine persönliche Landkarte
Community-Support – Menschen, die auch echten Austausch wollen
Telegram-Begleitung – ich bin da, wenn der Alltag herausfordernd wird
Ja, es gibt auch Module & Workbooks – aber du musst nicht schon wieder alles alleine schaffen
Das ist kein weiterer Kurs zum Abarbeiten.
Das ist echte Begegnung – mit dir selbst in geschütztem Rahmen und mit Menschen, mit denen du dich ausprobieren und neu entdecken kannst.
Deine Investition: 1.499 €
Ratenzahlung möglich
Early Bird: Die ersten drei Anmeldungen erhalten einen besonderen Einführungspreis
Start: Voraussichtlich November 2025
Geschutzt und Sicher: Maximal 10 Teilnehmer:innen
Stimmen aus meiner Praxis
„Im Rahmen einer Feiertagsaktivität durfte ich Sie das erste Mal kennenlernen, als nur bei der Visite zu erleben.
Ich bin sehr froh, dass ich daraufhin den Wunsch geäußert habe, Sie als Urlaubsvertretung von Frau T. zugewiesen zu bekommen. Für mich waren diese beiden Wochen ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Vor allem die letzte Stunde, als Sie die Rolle meiner Mutter eingenommen haben und ich alles sagen durfte, was wichtig war, das war sehr, sehr befreiend und hilfreich.
Auch bin ich sehr dankbar, dass Sie mich in den letzten eineinhalb Wochen nochmal unter Ihre Fittiche genommen haben. Alles Liebe und danke.“
„Liebe Frau Bagga, vielen Dank für alles.
Durch die Körpertherapie habe ich gelernt, wie viel so ein Körper zu sagen hat, wenn ich es zulasse und die richtigen Fragen stelle.
Nach der ersten Stunde bei Ihnen beim Samstagsangebot konnte ich endlich nach Wochen wieder singen.
Dafür und vieles andere bin ich Ihnen sehr dankbar.“
„Liebe Frau Bagga, ich möchte mich bei Ihnen ganz herzlich bedanken für alles, was ich nicht in Worte fassen kann.
Ihre Unterstützung, Verständnis und Empathie, die Sie mir entgegengebracht haben.
Die Körpertherapie hat mir sehr geholfen und verschiedene Dinge ins Rollen gebracht. Ich bin sehr gerne zu Ihnen gekommen und es war auch immer spannend, was jetzt wohl geschieht.
Danke für alles.“
Der Trauma-Kompass ist NICHT für dich, wenn du:
eine akute Krise durchlebst oder intensive 1:1 Begleitung brauchst
schnelle Lösungen suchst – Heilung braucht Zeit und ist kein gerader Weg
Der TraumaCompass ist für dich wenn du :
schon vieles probiert hast – Therapie, Bücher, Achtsamkeit – aber das Leben sich immer noch wie ein Kampf anfühlt
müde bist von gut gemeinten Ratschlägen, die im Alltag eh nicht funktionieren
funktionierst und alles hinbekommst – aber es fehlt dir an Leichtigkeit und Lebensfreude
deine Geschichte abgearbeitet hast und jetzt wissen willst, wie es nach vorne geht
dich in Beziehungen immer wieder verlierst, weil du es ständig versuchst, anderen recht zu machen
das Gefühl hast, es ist endlich genug – du willst LEBEN, nicht nur überleben
FAQ
Ist der TC eine Therapie?
Nein. Der Trauma-Kompass ist eine Ergänzung, kein Ersatz für Therapie.
Er bietet dir Orientierung und einen inneren Kompass für deinen Alltag.
Besonders hilfreich ist er für Menschen, die bereits therapeutische Erfahrung haben, aber im täglichen Leben noch Unterstützung brauchen.
Für wen ist der TC geeignet?
Das Coaching richtet sich an Menschen, die bereits eine Therapie gemacht haben oder aktuell begleitet werden (bitte ggf. mit deiner Therapeutin abstimmen).*
Wenn du keine therapeutische Erfahrung hast, machen wir vorab einen kurzen Check – mit Fragebogen und Gespräch – um gemeinsam zu schauen, ob diese Begleitung für dich stimmig ist.
Was macht den TC besonders?
Der Trauma-Kompass ist aus meinem eigenen Weg und aus der Arbeit mit meinen Klient*innen entstanden.
Er schließt die Lücke zwischen dem intellektuellen Verstehen von Trauma und dem Umgang mit seinen täglichen Auswirkungen.
Und er begleitet dich beim Übergang vom Überlebensmodus ins wirkliche Leben.
Wie groß ist die Gruppe?
Maximal 10 Menschen – damit genug Raum für jede einzelne Person bleibt.
Wie läuft ein typischer Live-Call ab?
Wir starten mit einer kleinen Körperübung zum Ankommen. Danach ist Raum für das, was gerade da ist – manchmal bringe ich ein Thema mit, oft entstehen die Inhalte aus euren Fragen.
Zum Abschluss gibt es eine kurze Reflexion oder Meditation. Falls du mal nicht live dabei sein kannst, bekommst du die Aufzeichnung.
Und natürlich ist Raum für deine Fragen und Themen.
Wie bleiben wir zwischen den Calls in Kontakt?
Über unsere Telegram-Gruppe – für Fragen, Austausch oder einfach zum Mitlesen. Ich schaue regelmäßig rein und begleite euch auch dort.
Muss ich meine Geschichte mit der Gruppe teilen?
Nein. Du entscheidest, was du erzählen willst – oder eben nicht. Manchmal hilft der Austausch, manchmal ist Stille heilsam. Beides ist okay.
Wie wird Vertraulichkeit gesichert?
Alle Teilnehmenden unterschreiben zu Beginn eine Schweigepflichtvereinbarung. So entsteht ein geschützter Raum, in dem Vertrauen wachsen kann.
Was, wenn mir alles zu viel wird?
Dann melde dich. Wir finden gemeinsam eine Lösung – zum Beispiel eine kurze Auszeit oder eine flexible Anpassung deines Zugangs. Du musst nichts „durchziehen“, was sich nicht stimmig anfühlt.
Was, wenn der Kurs starke Emotionen auslöst?
Das kann vorkommen – und ist ein normaler Teil des Prozesses. Wenn du magst, kannst du dir zusätzliche 1:1-Begleitung bei mir holen – online oder vor Ort.
Welche Vorbereitung brauche ich?
Keine spezielle Vorbereitung – nur die Bereitschaft, den ganzen Weg zu gehen und dich auf den Prozess einzulassen.
Wie viel Zeit sollte ich wöchentlich einplanen?
Das ist individuell. Manche Module gehen tiefer, manche sind schneller greifbar. Es geht nicht ums „Abarbeiten“, sondern ums Integrieren – in deinem Tempo.
Wie geht es weiter nach den 16 Wochen?
Du kannst die Inhalte behalten und die Begleitung verlängern:
– 49 €/Monat: Zugriff auf alle Inhalte
– 99 €/Monat: Inhalte + Telegram-Support
Beides monatlich kündbar – ohne Verpflichtung.
Mögliche Ergänzungen:
Welche technischen Voraussetzungen brauche ich?
Du brauchst ein internetfähiges Gerät mit Kamera und Mikrofon. Laptop oder Tablet funktionieren besser als Smartphone. Die Live-Calls finden über Zoom statt.
Kann ich pausieren, wenn ich mal nicht kann?
Ja, das Leben passiert. Wenn du eine Auszeit brauchst, finden wir gemeinsam eine Lösung – ohne zusätzliche Kosten oder Stress. Eine Geldrückgabe ist allerdings nicht möglich.
Gibt es feste Termine für die Live-Calls?
Ja. Das Programm startet voraussichtlich im September. Du bekommst zeitnah alle Details zu den festen Terminen.
Am Schluss noch ein Mantra für dich. Happy Chanting…..
don´t give a fuck and don´t fucking give up……..
don´t give a fuck and don´t fucking give up……..
dipali
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