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Jahresrückblick 2025 – Zwischen Vertrauen und Verzweifeln

von | Jan. 1, 2026 | Rückblick | 4 Kommentare

2025 war Full Circle.
Ich habe die Reise zu mir, die ich vor Jahrzehnten gestartet habe, auf eine Weise vollendet.

Diese Reise war hart und schmerzhaft und leidvoll und schön und überfordernd.
Was mich geleitet hat, war ein einziger Satz: Ich will mich ganz fühlen.
Obwohl ich lange gar nicht wusste, was ich mit „ganz“ eigentlich meine.

Viele Jahre später ist mir das Wort Kongruenz von Virginia Satir begegnet.
Und ich wusste sofort: Das ist es.
Ich will mich kongruent fühlen.
Nicht sein, ich war es immer, aber ich habe es nicht gefühlt.

Und 2025 ist eine Art Abschluss.
Ich bin ganz anders und gar nicht anders.
Ich bin mehr ich.

„icher“

 

In dieser Kongruenz haben viele Glaubenssätze ihr Gewicht verloren:
Das Imposter Syndrom. Bin ich okay? Bin ich genug?

Ich muss mich nicht mehr innerlich erklären, mich nicht mehr rechtfertigen, mir nichts mehr beweisen und auch nicht irgend jemanden gefallen.

Ich kann mich sehen mit all meinen Eigenschaften. Die Notwendigkeit, sie in positiv und negativ aufzuteilen, wird immer weniger.

Ich bin nicht linear, so wie mein Weg nicht linear war. Ich bin kein Entweder oder mehr, sondern ein Sowohl als auch.
Manchmal mag ich mich und finde mich toll. Und es gibt Tage, an denen ich unzufrieden bin und mit mir schimpfe.

Keine aufgesetzten Affirmationen.
Kein positives Denken, das man sich überstülpt.

 Einfach nur ich.

Und was es bedeutet, sagen zu können, „einfach nur ich“

Das Dazwischen

2025 war kein Jahr der klaren Antworten. Es war ein Jahr der Gleichzeitigkeit. Vertrauen und Verzweifeln standen nebeneinander, oft im selben Moment.

Ich habe Zuversicht gespürt und Panik, Entspannung und Erstarrung, manchmal alles gleichzeitig. Dieses Dazwischen war neu. Es war nicht nur rational, sondern eine spürbare, greifbare  körperliche Erfahrung.

Innen und Außen: Mikrokosmos und Makrokosmos

Im Außen habe ich unfassbar viel gelernt. Technik, Tools, E Mail Marketing, Systeme, Prozesse. Dinge, die vorher nicht auf meinem Horizont lagen.

Parallel dazu habe ich im Inneren mindestens genauso viel gelernt. Wie ich ticke. Wie ich arbeite. Was mich fordert. Wann ich erstarre. Wie belastbar ich bin.

Diese beiden Ebenen liefen nicht parallel:. Lernen im Außen und Lernen im Inneren haben sich gegenseitig verstärkt und manchmal auch blockiert.

Kreativität, Stimme und Sichtbarkeit

Ich habe meine Kreativität wiederentdeckt. Schreiben war immer ein Teil von mir. In der Zeit der Traumabewältigung habe ich meine Stimme verloren. Dieses Jahr habe ich sie wiedergefunden. Zu meiner großen Freude.

Schreiben, Denken und Entwickeln sind nicht nur Arbeit für mich. Sie sind Begeisterung, Leidenschaft und Ausdruck dessen, wer ich bin.

Und genauso mit Beruf und Berufung  Das habe ich nicht nur verstanden, ich konnte es Leben. Das war ein freusetzen von Energie und Kraft und noch ein Puzzleteil was zusammengekommen ist. 


Wieder ein Stücker „icher“

Und genau aus dieser Verbindung heraus ist etwas entstanden, das mich vollkommen absorbiert hat.

Arbeit als Energiequelle: Archetypen, Mindmaps, Dossiers

Trauma-Archetypen: Wie alles entstanden ist

Ich habe die Trauma-Archetypen entwickelt. Das klingt jetzt so groß, und es ist groß geworden, aber es war, wie soll es anders sein, ein Prozess. Die Idee ist aus meiner eigenen Erfahrung entstanden und aus den Fragen, die mir meine Klient:innen gestellt haben, und auch aus den Schwierigkeiten, mit denen sie konfrontiert waren. Die Umsetzung von der Therapiestunde in ein nützliches, alltagstaugliches Werkzeug war notwendig. Es war eine Vision, aber noch keine Idee. Ich dachte an Dimensionen und Ebenen. Sollten es vier werden oder fünf?

Von der Idee zur ersten Landkarte

Ich wollte alle Traumareaktionen, besonders die subtilen, einfangen. Aus dieser ersten, simplen Mindmap ist der Trauma-Oktopus geboren. Er hieß so, weil ich keine Ahnung hatte, wie ich dieses Tool nutzen sollte, und weil er so viele Arme und Zweige bekommen hat, dass er wie ein Oktopus aussah.

Die vier Trauma-Archetypen

Aus dieser Basis habe ich die vier Trauma-Archetypen entwickelt.

Der Phoenix, der Überlebende.
Der Explorer, der seine gegensätzlichen Reaktionen, Muster und Teile nicht integrieren kann und auf der Suche ist nach dem Entweder-oder.
Der Navigator, der nicht weiß, wie Beziehungen im Außen funktionieren, weil er gelernt hat, sich immer anzupassen.
Und die Lucida, die somatische Weisheit, die uns immer und immer wieder den Kontakt zur Integration von Körper, Verstand und Seele ermöglicht.


Vom Archetypen-Modell zu Quiz und Dossiers

So ist das Archetypen-Quiz entstanden. Die Technik hat mich zum Wahnsinn und zur Weißglut gebracht. Dazu kam eine erste kurze Erklärung der Eigenschaften. Daraus sind die Archetypen-Dossiers entstanden. Zum Geburtstag habe ich die Dossiers als Buch gebunden geschenkt bekommen. Das war ein krasser, kaum beschreiblicher Moment. Das Buch in den Händen zu halten und mein „Werk“ zu sehen. Ich war berührt, dankbar, geflasht.


Der Arbeitsprozess: Energie, Erschöpfung und Flow

Und der Weg dahin: Ich habe Tag und Nacht daran gesessen. Habe Essen vergessen oder es ging nur Junkfood. Ich habe mich kaum bewegt, saß auf dem Sofa mit dem Laptop auf den Knien und war so glücklich wie noch nie. Ich war lebendig, frei, kreativ. Ein kleiner rationaler Teil von mir wusste, dass das auf Dauer nicht gut gehen kann. In diesem Moment war das egal. Seele und Körper waren wichtiger als Vernunft.

Ich hätte jauchzen können vor Freude und Müdigkeit. Ich habe gemerkt, wie Worte und Gedanken geflossen sind. Einfach nur genial. War alles einfach? Nö. Ich bin verzweifelt an Sprache, Deutsch ist nicht meine Muttersprache. Ich bin verzweifelt, weil meine KI es nicht so umgesetzt hat, wie ich es wollte. Es gab Tage, da wollte ich auf meinen Laptop trampeln. Und dann kam die nächste Idee. Und es ging weiter. Das war die Erfahrung: Energiefluss ist Lebendigkeit.

Trauma Archetypen Dossier

Technikqualen, Trotz und Sturheit

Nach der kreativen Phase kam die Technik. Wie viele Stunden habe ich mit Tally, Zapier, KI und YouTube Tutorials verbracht. Und es hat nicht geklappt. Und nicht geklappt. Und immer noch nicht. Frust, Ärger, Verzweiflung. Der alte Glaubenssatz, war doch klar, dass das nichts wird. Und dann dieser Wille. Ich will das. Und ich sehe überhaupt nicht ein aufzugeben.

Das zu spüren, wie das die müden Zellen regeneriert hat, wie mein Gehirn aus der Erschöpfung die nächste Idee hatte, war einfach nur geil. Und falls du es wissen willst, es hat geklappt. Ja klar hat es geklappt. Ich habe doch gewusst, dass es klappen wird.

Was ist 2025 richtig gut gelaufen

Dass ich drangeblieben bin. Dass ich mir Dinge zugetraut habe, die vorher nicht in meinem Selbstbild lagen. Dass ich gelernt habe, auch dann weiterzugehen, wenn es zäh wurde. Dass Ideen nicht nur Ideen geblieben sind, sondern Form angenommen haben.

Finanzen, Vertrauen und Zumutung

Mich diese Kreativität so zu widmen, hat meine komplette Aufmerksamkeit und Energie fokussiert. Mir war klar, dass ich mit normalen Arbeitsroutinen überfordert gewesen wäre. Und plötzlich hatte ich viel weniger Klientinnen. Super und Aua. Ich bin in die Minus Zahlen gerutscht.

Und dann ist auch noch meine Heizung im Arbeitsbereich kaputt gegangen. Keine Heizung heißt nicht arbeiten können. Nicht arbeiten heißt keine Entspannung der Finanzen. Dazu kam die Rückzahlung der Corona Hilfe, eine große Zahnarztrechnung und Schulden für die OP meines Katers. Puh.

Und gleichzeitig waren da Menschen. Wunderbare Menschen, die mir zur Seite standen. Nicht nur emotional, sondern ganz praktisch, damit Rechnungen bezahlt werden konnten. Einfach irre. Danke an euch alle.

Beste Entscheidungen 2025

Ganz viel Vertrauen und gleichzeitig diese Frage. Darf ich an meiner Vision festhalten. Sollte ich nicht vernünftig sein. Ich war nicht vernünftig. Ich hatte und habe Schulden. Und ich habe in mich investiert. In zwei, drei Business Coachings. Ich habe nicht alles umsetzen können. Ich habe nicht nach drei Monaten den Geldregen erlebt. Aber ich habe gelernt. So viel gelernt. Von manchen mehr, von anderen weniger. Aber gelernt.

Körperwissen: Panik oder Vision

Mein Körper hat es mir glasklar gezeigt. In Panik bin ich handlungsunfähig. Ich erstarre. In diesem Zustand könnte ich keine normale Arbeit annehmen. Wenn ich bei meiner Vision bleibe, habe ich Kraft, Energie, Fokus. Und ich bin glücklich. Yo. Dann nehme ich halt glücklich.

Aufhören mit Müssen

Ich habe aufgehört, mich zu quälen mit Sollen und Müssen. Nicht, weil ich es verstanden habe, sondern weil es nicht mehr ging. Der Leitsatz war, ich habe mein Soll geleistet. Und dazu kam, ich habe fertig. Ich schulde niemandem irgendetwas. Nicht Menschen. Nicht dem Leben. Einfach nicht.

Und wer bin ich dann, wenn ich nicht mehr muss. Harter Brocken. Es war, als müsste ich meine innere Software neu schreiben. Das Alte konnte nicht gelöscht werden, aber ich konnte Ordner erstellen, in denen ich es parken konnte. Wenn mein Betriebssystem zu heiß lief, Überforderung, Stress, Müssen, dann waren diese Ordner wieder Teil des Systems. Und ich konnte sie einordnen. Und wieder verstauen.

Mein supereinfacher Leitsatz ist, ich mache, was mir Energie gibt, und lasse, was mir Energie raubt. Ganz einfach. Es gab einen Preis. Ja natürlich gab es den. Es gibt immer einen. Im Außen ging außer dem absolut Notwendigen fast nichts. Haushalt, Terrasse, kleine Reparaturen. Und festzustellen, wenn meine Energie 100 Prozent ist und ich 80 Prozent für das nehme, was mir Freude macht, bleibt nicht viel übrig. Auch das ohne schlechtes Gewissen zu nehmen, wie es ist. Das sind überwältigende innere Prozesse.



Erste Male 2025

Ich habe zum ersten Mal wirklich aufgehört, aus Schuld zu handeln.
Zum ersten Mal gespürt, dass Wahlfreiheit nicht im Kopf entsteht, sondern im Körper.
Ich habe Entscheidungen getroffen und bin dabei geblieben.
Ich habe mich nicht beirren lassen, nur weil Zweifel aufkamen.

Integration statt Loslassen

Ich will nichts loslassen. Ich will alles mitnehmen. Alles gehört zu mir. Alles hat mich geprägt und beeinflusst. Ich wünsche mir, dass ich es immer besser integrieren kann.

Grenzen, Klarheit und Konsequenzen

Ich bin es wert, mich wichtig zu nehmen. Ich darf und werde mich an erste Stelle setzen. Ich bin bereit, den Preis zu zahlen, den das von mir verlangt. Ich bin klar. So klar. Keine faulen Kompromisse. Ich bin lebendig und kraftvoll und kann und darf und will mein Strahlen nicht verbiegen.

Don’t fucking waste my time.
Not my fucking problem.

Ich weiß gar nicht, ob es jemand im Außen wirklich gemerkt hat. Ich wurde oft so wahrgenommen, als hätte ich das schon immer gekonnt. Ich habe es meistens gespürt. Vielleicht, weil ich es gemacht habe, aber danach an mir gezweifelt habe. Schuldgefühle gehabt habe. Mit mir gerungen habe, ob das so okay war. Und das tue ich nicht mehr. Oder zumindest viel weniger.

Nennenswert ist vielleicht auch, man verliert Freundinnen nicht nur, wenn es einem schlecht geht, sondern auch, wenn es einem gut geht. Freundinnen, die mich in schwierigen Zeiten sehr eng begleitet haben, haben in diesem Jahr gesagt, deine Energie ist irgendwie anders, das passt für mich nicht, das tut mir nicht gut.

Ein paar schöne Erlebnisse in diesem Jahr

Reise nach Sri Lanka

Vogel SriLanka
Temple SriLanka
Ganesha - Elefanten Gott

Meer · Dali Museum Schweden

Mein crazy, herz- allerliebst Katzenkind

Entspannte Katze
Süß3 Katze

Wofür ich dankbar und stolz bin

Einige Klientinnen haben in diesem Jahr unglaublich intensive Prozesse durchlaufen und lebensverändernde Durchbrüche erlebt. Die Frage, die sie mir immer wieder gestellt haben, war, wird es anders. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es anders wird.

Und dann dieses scheinbar plötzliche Feststellen, dass alte Reaktionen und Muster zwar noch auftauchen, aber ihre verletzende Kraft verloren haben. Sie sind viel handhabbarer geworden. Diese Menschen stehen am Ende dieses Jahres mit einem ganz neuen Blick auf ihre Zukunft da. Es berührt mich sehr, ein Teil dieser Reise gewesen zu sein.

Testimonial Für Dipali

Mein Motto für 2026

Ich mache mehr von den Dingen, die mir Freude und Spaß bereiten und wo meine Energie hinfließen möchte.

Ausblick auf 2026

2025 war Integration und erste neue Abenteuer. 2026 ist neu. Ich betrete Neuland. Ich bin gespannt, was dieses Jahr mir bringt. Ja, ich will reisen. Und ich will ortsunabhängiger arbeiten können. Aber das sind schöne Nebeneffekte. Die Vision ist, dass die Archetypen und die Landkarten einen wesentlichen Beitrag leisten für die Menschen, die diese Unterstützung gerne hätten.

So kannst du 2026 mit mir arbeiten

Meine klassische körpertherapeutische Praxis bleibt wie gewohnt bestehen. Ebenso der Circle, die Selbsterfahrungsgruppe, die ich gemeinsam mit meinem Mann leite.

Ganz neu ab April startet unsere neu aufgesetzte Ausbildung: Körperarbeit und systemische Verfahren:

bisc

body integrated systemic coaching

Auch wenn du nicht körpertherapeutisch arbeiten willst, ist der Stoff dieser Ausbildung ein großer Wissensschatz für alle, die mit Menschen arbeiten.

Neu sind außerdem meine Programme:

der 3 Monate SomaticCompass und der TraumaCompass als 4 Monatsprogramm. Beide Programme sind online und offline buchbar. Es geht hier nicht um Infos oder Tools zum Abarbeiten, sondern darum, in den kleinsten Details zu schauen, wie du reagierst, wie dein Standby anspringt und wie deine persönliche Landkarte aussieht. Wir entwickeln sie gemeinsam, und du kannst sie auch nach dem Programm weiter für dich verfeinern.

do´nt give a fuck and do´nt fucking give up

dipali

4 Kommentare

  1. Theresa

    Wow🥰,was für echte und ergreifende Worte!!!
    Es ist so wertvoll zu wissen,dass du selbst deine Traumaaufbereitung am eigenen Körper gefühlt hast und das macht unsere Arbeit seit 5 Jahren so transparent und intensiv!!!
    Danke💓

    Antworten
  2. Simone

    Liebe Dipali, ich jedes Wort deines Jahresrückblick augesaugt. Vielen Dank für deinen umgeschminkt ehrlichen und persönlichen Einblick in dein Jahr. Man spürt beim Lesen, dass du deine Berufung und vorallem dich lebst. Alles Liebe für 2026, Simone

    Antworten
  3. Daniela

    Full Circle, zu einem selber finden – das sind doch die schönsten Ziele, die man erreichen kann. Und Freiheit – auch zum Reisen – gewinnen – eine schönere Aussicht gibt es kaum!

    Antworten
  4. Julia Georgi Hypnose Fortbildung

    Meine Liebe. Ich hab Deinen Rückblick gelesen und unfassbar viele Parallelen erkannt. Sowohl was die innere Arbeit, das Thema Selbstliebe, Ichig und ganz sein als auch solche Dinge wie berufliche Arbeit mit traumatisierten Menschen. sowie die Liebe zu Katzen angeht. Yo. Dann wähle ich auch mal glücklich 😉 Liebe Grüße, Julia von Hypnoseprofi-werden

    Antworten

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  1. Theresa

    Wow🥰,was für echte und ergreifende Worte!!!
    Es ist so wertvoll zu wissen,dass du selbst deine Traumaaufbereitung am eigenen Körper gefühlt hast und das macht unsere Arbeit seit 5 Jahren so transparent und intensiv!!!
    Danke💓

    Antworten
  2. Simone

    Liebe Dipali, ich jedes Wort deines Jahresrückblick augesaugt. Vielen Dank für deinen umgeschminkt ehrlichen und persönlichen Einblick in dein Jahr. Man spürt beim Lesen, dass du deine Berufung und vorallem dich lebst. Alles Liebe für 2026, Simone

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  3. Daniela

    Full Circle, zu einem selber finden – das sind doch die schönsten Ziele, die man erreichen kann. Und Freiheit – auch zum Reisen – gewinnen – eine schönere Aussicht gibt es kaum!

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  4. Julia Georgi Hypnose Fortbildung

    Meine Liebe. Ich hab Deinen Rückblick gelesen und unfassbar viele Parallelen erkannt. Sowohl was die innere Arbeit, das Thema Selbstliebe, Ichig und ganz sein als auch solche Dinge wie berufliche Arbeit mit traumatisierten Menschen. sowie die Liebe zu Katzen angeht. Yo. Dann wähle ich auch mal glücklich 😉 Liebe Grüße, Julia von Hypnoseprofi-werden

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Dipali Bagga - Traumasensible Körpertherapie

Dipali Bagga

Traumaarbeit ohne Bullshit

Meine Haltung. Meine Arbeit

Klarheit statt Schönreden
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Verständnis statt Tools
Begleitung statt Versprechen
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Dein Nervensystem wird nicht überfordert. Wir achten auf deine Grenzen und was für dich stimmig ist.
Somatisch
Wir arbeiten mit dem Körper, nicht nur im Gespräch. Dein Körper zeigt uns, was noch gehalten wird und was sich bewegen will.
Systemisch
Du bist mehr als deine Symptome. Wir schauen auf dein ganzes System – Beziehungen, Familie, Umfeld  und wie alles zusammen-wirkt.
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